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Murmelpass

8 Mär. 2017 21:19 | Kategorie: Fotoshootings, Studio, 2017, Angebote

Bald wird es etwas wunderbares und neues bei uns geben, unseren Murmelpass.

Was das ist?

Der Mumelpass ist für alle werdenden Mamas, die in Erinnerung behalten wollen wie schnell ihr Bauch wächst und auch wie schnell ein kleines Baby groß werden kann.

Aber jetzt mal von vorne...
Wir hatten schon 2015 die Idee werdende Mamas zu begleiten und ihnen eine Erinnerung an diese wunderschöne Zeit zu geben. 2015 haben wir auch eine liebe Mami begleitet und uns monatlich getroffen und festgehalten wie ihr Bauch wächst - eigentlich wollten wir diese Serie auch für unsere Werbung nehmen und damit unsere Babybauchaktion starten, doch dann eröffneten wir unser Studio, neue Ideen wurden umgesetzt und auf einmal war es 2016 und unser Studio hat den ersten Geburtstag gefeiert. So ist das mit der Zeit. Wir bekamen immer wieder Anfragen, ob wir denn solche Babybauchserien anbieten und so nahmen wir das Thema wieder auf, haben uns zusammen gesetzt und raus kam unser wunderbarer Murmelpass. Der Name passt einfach perfekt.

Das Gefühl, wenn man erfährt, dass nun was kleines im Bauch wächst, ist einfach unbeschreiblich, man möchte am liebsten die ganze Welt umarmen und die gute Laune wächst ins unermessliche.
Jede Mama wird wissen, wie man auf einmal auf alles achtet, was da im Bauch passiert und sich über jede neue Rundung freut. Gerade beim ersten Kind ist alles neu, man hat Zeit sich auf das kleine Wunder vorzubereiten, hier ein Gipsabdruck und dort ein neuer Strampler für den Bauchbewohner. Jeden Tag stellt man sich vor den Spiegel und schaut ob der Bauch schon gewachsen ist. Warum das nicht monatlich beim Fotografen festhalten lassen und am Ende eine Collage davon haben?

Dafür gibt es jetzt unseren Murmelpass, jeden Monat kommt die Mami zu uns ins Studio und der Bauch wird in Szene gesetzt. Ob immer vor dem selben Hintergrund, in der selben Pose oder kreativ jeden Monat anders - das überlassen wir der Mama und überlegen uns auch gerne mit ihr zusammen kreative Umsetzungen.
Im Murmelpass gibt es für jeden Besuch eine extra Seite auf der eintragen wird wann die Mami da war und in welcher Woche sie war. Von allen Bauchfotos erstellen wir eine Collage, damit das Wachstum schön zu erkennen ist.
Im 9.Monat machen wir neben dem monatlichen Bauchbild auch ein komplettes Babybauchshooting, dazu können gerne die Geschwister, der Partner und das erste Kuscheltier mitgebracht werden.
Dann gibt es natürlich noch den Neugeborenentermin. Es empfiehlt sich immer Neugeborenenfotos innerhalb der ersten 2 Lebenswochen zu machen, da das Baby dann noch sehr viel schläft und hervorragend positioniert werden kann.
Und im Murmelpass haben wir noch einen Termin inklusive, der innerhalb der ersten 12 Monate genutzt werden kann. Zum Beispiel mit Oma und Opa, wenn die ersten Krabbelversuche gemacht werden, oder zum ersten Geburtstag. Alles ist möglich, bis zum 1. Geburtstag.

Und? Wie findet ihr es?
Momentan ist der Murmelpass noch in der Mache, aber bald zeigen wir euch unseren Mumelpass.

Viele Grüße…

Heidi & David

Der Kunde ist König

1 Feb. 2017 18:15 | Kategorie: Studio, 2017, Gedanken

Ich komme ursprünglich aus einer Kleinstadt in Mittelfranken, die in jeder Hinsicht dem Klischee einer typischen Kleinstadt entspricht. Trotz der knapp 40.000 Einwohner kennt in gewisser Weise jeder jeden und täglich begegnet man in der Stammkneipe, dem einzigen Einkaufszentrum der Stadt, oder in der kleinen Fußgängerzone einem bekannten Gesicht. Hier kam ich zur Welt, hier bin ich aufgewachsen und hier absolvierte ich meine Ausbildung zum Fotografen. Das Fotostudio befand sich in einer Seitenstraße der kleinen Fußgängerzone und mein Ausbilder erinnerte mich oft daran, sollte ein Kunde den Laden unzufrieden verlassen, so würde dieser auf seinem Weg durch die Fußgängerzone mindestens zehn weiteren Menschen seine Unzufriedenheit anvertrauen. Selbstverständlich würde die Geschichte dann von diesen Anvertrauten verbreitet und noch dazu von Erzählung zu Erzählung dramatischer und die Folgen für unseren kleinen Laden gravierender werden. So funktioniert nunmal eine Kleinstadt.
Inzwischen sind 14 Jahre vergangen, ich lebe in einer Großstadt mit fast 3,5 Millionen Einwohnern und dennoch hat sich an der Schilderung meines Ausbilders wenig geändert. Im Gegenteil, es hat sich sogar potenziert. Soziale Netzwerke machen die Welt zur Kleinstadt und Smartphones ersetzen die Fußgängerzone. Statt der ursprünglich 10 Menschen erreicht unser Kunde nun unmittelbar nach Verlassen des Geschäfts, oder sogar noch in diesem, 100 bis 1000 Freunde, Follower und Abonnenten gleichzeitig. Seine Kritik, die Rezension, das Feedback, oder die Bewertung stehen dann für jeden lesbar, zum Liken, Teilen und Retweeten auf ewig im Netz. Ungefiltert und unkommentiert.
Ob diese Kritik, sprich seine Unzufriedenheit tatsächlich gerechtfertigt ist spielt dabei eine kleine Rolle. Denn wie auch in der mündlichen Überlieferung erhält der Leser in diesem Fall nur eine subjektive, sprich einseitige Überlieferung. Der Dienstleister hat zwar, anders als in der Fußgängerzone, die Möglichkeit den Beitrag des Kunden zu kommentieren und seine Sicht der Dinge zu präsentieren, doch wird dies meist ignoriert, oder schlimmstenfalls als plumpe Rechtfertigung angesehen und ist daher keine Option. Ob selbst verschuldet oder nicht sitzt der Dienstleister hier am kürzeren Hebel.
Leider erkennen dies einige Kunden und nutzen es entsprechend aus um den Dienstleister quasi zu „erpressen“. Gibt es also keinen Preisnachlass oder zusätzliche Leistungen folgt die schlechte Kritik in den Netzwerken. Viele Dienstleister sehen sich in Folge dessen gezwungen stets nachzugeben, wodurch die Aussage „Der Kunde ist König“ eine völlig neue Bedeutung erhält.
Doch was ist die Lösung?

Als Heidi und ich uns vor knapp drei Jahren in die Selbstständigkeit wagten war es unser Credo jeden Kunden glücklich zu machen, keiner sollte einen Grund haben unzufrieden zu sein. Statistisch gesehen ist dies jedoch bei zunehmender Kundenanzahl langfristig gesehen fast nicht umsetzbar. Spätestens bei dem Bedienen mehrerer Kunden gleichzeitig in Form einer Fotoaktion, Veranstaltungs-, KITA-, oder Schülerfotos ist es nahezu unmöglich jeden individuellen Wunsch zu erfüllen. Auch wenn wir diesbezüglich stets unser Bestes geben, lässt es sich nicht vermeiden hin und wieder einen Kunden zu enttäuschen. Wobei sich die Anzahl negativer Kritiken bis dato in einem überschaubaren Bereich befindet.
Schon nach kurzer Zeit hatten wir im Laufe unserer Selbstständigkeit beschlossen uns durch das Risiko potentiell negativer Bewertungen nicht beeinflussen zu lassen. Zum einen erledigen wir unsere Arbeit stets nach besten Wissen und Gewissen, so dass von vornherein keinen Grund für negatives Feedback geben sollte.
Fragt ein Kunde nach einer zusätzlichen Leistung, oder einem individuellen Angebot, versuchen wir ihm so gut es geht entgegen zu kommen. Sofern natürlich beide Parteien, sprich der Kunde und wir damit leben können. Quasi der kleinste, gemeinsame Nenner.
Wir weisen unsere Kunden auch stets darauf hin, dass sie sich jederzeit an uns wenden können, sofern etwas unklar oder ein Problem vorhanden sein sollte. Schließlich kann man nur im Dialog auch eine Lösung finden. Gibt es also einen Grund unzufrieden zu sein, kann er mit uns reden. Für viele Kunden ist dies nicht selbstverständlich und sie müssen entsprechend darauf hingewiesen werden.
Letztlich bitten wir natürlich auch all unsere Kunden einen positives Feedback in sozialen Netzwerken zu hinterlassen, insofern dies auch ehrlich gemeint ist. Eine große Anzahl positiver Bewertungen lässt die eine negative nämlich schnell verblassen.
Sollte es trotz dieser Vorkehrungen zu einer schlechten Kritik kommen, wissen wir zumindest, dass wir unser Möglichstes versucht haben dies zu unterbinden und können uns daher kaum Vorwürfe machen. Selbstverständlich kratzt es ein wenig am Image, doch muss man letztlich damit leben können und wie gewohnt weiter machen. Gute Arbeit leisten, dem Kunden weites gehend entgegen kommen, den Dialog anbieten und ihm zum Hinterlassen positiven Feedbacks animieren.

Ich will jetzt nicht behaupten, dass jede negative Bewertung ungerechtfertigt ist, geschweige den sinnlos. Doch weiß man auch nie wie es dazu kam, da sie wie schon erwähnt subjektiv ist. Hat der Kunden tatsächlich alle Möglichkeiten des Dialogs genutzt? Waren seine Vorstellungen und Forderungen eventuell zu hoch angesetzt, oder hat es der Dienstleister tatsächlich nicht anders verdient? Nicht immer kann man das wissen. Daher ist das Feedback in sozialen Netzwerken, ob positiv oder negativ stets eine individuelle und vor allem subjektive Darstellung des Erlebten. Als potentieller Kunde sollte man diese zwar nicht ignorieren, doch auch nicht zu viel hinein interpretieren. Bewertungen können sowohl für den Kunden wie auch für den Dienstleister eine Hilfestellung sein, eine Art Umfrage.
Letztlich kann man als Kunde jedoch nur anhand eines Selbstversuchs heraus finden wie gut oder schlecht etwas ist.
Als Dienstleister hingegen sollte man die Kunden ungeachtet einer „drohenden“ Bewertung stets so behandeln, wie man auch selbst behandelt werden möchte.
Letztendlich ist der Kunde fraglos auch König, sofern er seine Macht nicht ausnutzt.

Dies ist zumindest meine Meinung und so geben wir täglich weiterhin unser Bestes und freuen uns über jede Bewertung ;-)

In diesem Sinne auf weiterhin gute Zusammenarbeit und liebe Grüße,

David & Heidi

 

2016

1 Feb. 2016 13:28 | Kategorie: Wir, David, Heidi, Studio, 2015, 2016

Ja der Januar ist schon fast zu Ende und jetzt erst lassen wir das Jahr 2015 Revue passieren, das liegt daran dass der Januar einfach zu kurz war um Zeit zu finden, denn 2015 war ein tolles und aufregendes Jahr. 

2015 haben wir neue tolle Kunden kennengelernt und durften sie in vielen schönen Fotos festehalten. Wir freuen uns immer über Geburtskarten, auf denen dann ein Foto von uns drauf ist, oder über eine Dankeskarte von einem Hochzeitspaar mit unseren Fotos. Das ist ein wahnsinng schönes Gefühl. 

Unsere Kunden haben jetzt Fotos bei sich zu Hause stehen und denken beim längeren hinschauen an das Shooting bei uns und mit uns. Deswegen ist es umso wichtiger, dass wir euch das Shooting so entspannt wie möglich gestalten. Ruhe, Vertrauen und Zeit - das ist uns 2015 sehr wichtig und wird 2016 noch wichtiger. 

Wir durften 2015 viele Kindergärten fotografieren und hatten jedes mal eine menge Spaß mit den kleinen Zwergen :-) 

Und was ist denn noch so passiert 2015??? Hmmm, ..... Na klar - wir haben uns unseren Traum erfüllt. UNSER EIGENES STUDIO...es ist einfach toll! Wer von euch noch nicht da war, kommt vorbei, ladet euch auf einen Kaffee bei uns ein (aber bitte ruft vorher an :-) ) Wir haben uns ein Studio ohne Laufpublikum ausgesucht, in einer ruhigen Lage mit einem angrenzenden Park und auf einem Hof, wo man dank der vielen Künstler einfach nur kreativ sein kann. Hier können wir unseren drei wichtigen Punkten Ruhe, Vertrauen und Zeit so wunderbar gerecht werden.

Im März fanden wir unsere Traumimmobilie, im Mai unterschrieben wir den Vertrag und dann wurde es ganz für uns umgebaut :-) Den September verbrachten wir mit Shoppen, Malern, Ideen umsetzen und dem Einrichten von wunderschönen 100qm. Am 3.10 durften wir Eröffnung feiern mit vielen Freunden, Bekannten und Kunden. DANKE hier auch nochmal an alle die da waren. 

Dann folgte auch schon gleich das erste Weihnachtsgeschäft und es war wahnsinnig, wir haben bis zum 23.12 gearbeitet und am 24.12 die letzten Fotos an unsere Kunden verteilt. Was für ein tolles Gefühl!

So, jetzt ist 2016 - im Januar setzen wir uns immer zusammen und machen einen Tag lang nur Lagebesprechung. Was war gut 2015? Was war nicht so toll? Was wollen wir 2016 machen? Was für Set bieten wir unseren Kunden an? All das muss natürlich auch umgestezt werden und ihr dürft gespannt sein, was wir alles vorhaben. 

Auf ein spannendes 2016 - Heidi und David