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Mehr Zeit nach der Hochzeit

21 Mär. 2017 12:24 | Kategorie: Fotoshootings, Hochzeit, 2017, Angebote

Selbst für professionelle und erfahrene Fotografen gibt es das ein oder andere Shooting, welchem man sich vorab mit einer gewissen Aufregung und Nervosität annähert – diese verfliegt selbstverständlich meist unmittelbar nach dem ersten Auslösen der Kamera ;-)

Ob Erotik-, Beauty-, oder Fashion Shootings, vieles fällt in die sogenannte „Königsklasse“ der Fotografie, das ist in erster Linie eine subjektive Einstellung, in der folglich die Meinungen auseinander gehen können. Einen Konsens findet man jedoch in der Hochzeitsfotografie. Hier sind sich wohl viele Fotografen einig, dass diese gerechtfertigt der Königsklasse angehört. Denn während man ein Erotik Shooting notfalls wiederholen kann – auch wenn man dies natürlich vermeiden sollte, gibt es für die Hochzeitfotos nur diesen einen besonderen Tag, diesen einen intimen Augenblick, der sich eben nicht wiederholen lässt. Er ist einzigartig und folglich muss es auch beim ersten mal klappen. Es ist daher interessant, dass trotz dieses bedeutungsvollen Anlasses dem Shooting nicht selten keine ebenso relevante Stellung eingeräumt wird und für dieses in Folge dessen am großen Tag kaum ausreichend Zeit vorhanden ist.

Der Grund hierfür ist denkbar einfach, meist gibt es schlichtweg keine Zeit. Kaum ein Tag ist so sehr durchgeplant wie der Hochzeitstag.
Nachdem man die Nacht zuvor aufgrund der Aufregung ohnehin kaum ein Auge zubekommen hat beginnt schon in den frühen Morgenstunden ein straffes Programm. Styling, Umziehen, zum Standesamt oder zur Kirche fahren, sicher gehen, dass alle Gäste da sind und diese empfangen. Es folgt ein kurze und wichtige Atempause mit der Trauung, doch anschließend geht es schon weiter mit Glückwünschen, Sektempfang, Ast durchsägen, Herz ausschneiden, Tauben steigen lassen, zum Café, dem Restaurant, dem Hotel oder der gemieteten Location fahren, Gäste betreuen, Kaffee & Kuchen, Reden halten, Torte anschneiden und irgendwann noch tanzen. Nebenbei müssen über den Tag hinweg noch etwaige Details mit Verwandten, der Standesbeamtin, dem Pfarrer, dem Caterer, der Wedding Planerin, dem Hotelier und Anderen besprochen werden. Das darf man jetzt bitte auch nicht falsch verstehen, sicherlich sind darunter viele schöne und unvergessliche Momente, dennoch fällt man nach einem der wichtigsten Tage im Leben am Ende total erschöpft ins Bett.
Doch wann bleibt die Zeit für die Fotos? Und wo sollen diese gemacht werden? Das sind die Fragen, die wir uns selbst und dem Brautpaar stellen. Häufig erhält man als Antwort, dass nach der Trauung etwas Zeit dafür sei und in der Nähe des Standesamts, welches direkt an einer Hauptstraße liegt, gibt es einen kleinen Park mit ein wenig Grün.
In den vorab geführten Gesprächen mit dem Brautpaar merken wir immer wieder, dass diese sich hinsichtlich der Fotos und deren Planung wenig Gedanken machen. Letztlich ist dies ja auch die Aufgabe der Fotografen das irgendwie zu planen und mit den Gegebenheiten zurecht zu kommen. Diese Annahme ist so gesehen erst mal nicht verkehrt, doch ist es auch wichtig den Fotografen entgegen zu kommen und zu unterstützen, so dass diese das bestmögliche Ergebnis liefern können. Folglich steht und fällt die Qualität dieses Ergebnisses mit der Planung des Tages.
Wir haben es tatsächlich auch schon erlebt, dass ein Gast während des Shootings auf uns zukam um relativ genervt nachzufragen, wann wir denn endlich fertig sind, da er Hunger habe und er los wolle. Für uns ist das freilich nur bedingt nachvollziehbar. Ist der Appetit schließlich nach ein paar Bissen gestillt und vergessen, stellen die Fotos dagegen eine Erinnerung für die Ewigkeit dar. Wir verstehen aber auch, dass es nunmal nicht leicht ist, den Hochzeitstag perfekt zu planen und alle Eventualitäten zu berücksichtigen. Da können die Fotos schon mal einen sekundären Stellenwert einnehmen.
Wir wollen das sicherlich nicht pauschalisieren. Es gibt auch Brautpaare, welche den Wert des Shootings erkennen, für dieses eine entsprechende Zeit berücksichtigen, die Gäste währenddessen versorgen und es somit gleichwertig in die Planung aufnehmen. Auch der Ort kann eine für den Fotografen traumhafte Kulisse mit vielfältigen Möglichkeiten darstellen, sei es an einem Schloss oder in einem weitläufigen Park.
Doch ist dies eben leider nicht immer der Fall. Und so bleibt die Frage, was ist mit den Brautpaaren, die zwar gerne schöne Fotos hätten, die Voraussetzungen hierfür jedoch nicht gegeben sind? Und nicht weil es das Brautpaar nicht anders will, sondern einfach nicht anders kann.

Aus diesem Grund haben wir beschlossen, nach langer Überlegung und Planung ein After Wedding Shooting in unser Angebot mitaufzunehmen und dem Brautpaar dadurch mehr Zeit nach der Hochzeit bieten.
Beim After Wedding Shooting werden die Portraitfotos zu einem Termin nach dem eigentlichen Hochzeitstag angefertigt. Das birgt viele Vorteile in sich. Unsere Stylistin schminkt und stylt die Braut wie am Tag ihrer Hochzeit. Man ist ausgeschlafen und entspannt. Es gibt keinen Zeitdruck, sprich man hetzt nicht von einem anderen Termin zum Shooting und muss im Anschluss auch nicht gleich zum nächsten. Es gibt an diesem Tag nur diesen einen Termin. Kein durchgeplanter Tag, keine wartenden Gäste. Nur das Brautpaar, der Fotograf und alle Zeit, die man braucht. Zudem kann man die Location frei wählen. Ob klassisch, modern, maritim oder urban. Das Brautpaar wählt den Ort, der am besten zu ihm passt. Es gibt somit keine Restriktionen, weder zeitlich noch örtlich.
In Folge dessen kann man auch den Hochzeitstag etwas entspannter erleben, da man sich neben allen anderem nicht auch noch Gedanken um die Fotos machen muss. Gewiss können wir diesen Tag dennoch fotografisch begleiten, aber eben nur beobachtend, sprich dokumentierend und gerne auch mit einem Gruppenfoto. Für die Portraits hingegen nehmen wir uns dann die Zeit, welche sie letztendlich auch verdienen.
So bleiben neben dem erlebten Gefühl bei der Hochzeit meist nur die Fotos, also sollte man sich auch die Zeit nehmen um einzigartige Erinnerungen zu schaffen.

Liebe Grüße
Heidi & David 

Murmelpass

8 Mär. 2017 21:19 | Kategorie: Fotoshootings, Studio, 2017, Angebote

Bald wird es etwas wunderbares und neues bei uns geben, unseren Murmelpass.

Was das ist?

Der Mumelpass ist für alle werdenden Mamas, die in Erinnerung behalten wollen wie schnell ihr Bauch wächst und auch wie schnell ein kleines Baby groß werden kann.

Aber jetzt mal von vorne...
Wir hatten schon 2015 die Idee werdende Mamas zu begleiten und ihnen eine Erinnerung an diese wunderschöne Zeit zu geben. 2015 haben wir auch eine liebe Mami begleitet und uns monatlich getroffen und festgehalten wie ihr Bauch wächst - eigentlich wollten wir diese Serie auch für unsere Werbung nehmen und damit unsere Babybauchaktion starten, doch dann eröffneten wir unser Studio, neue Ideen wurden umgesetzt und auf einmal war es 2016 und unser Studio hat den ersten Geburtstag gefeiert. So ist das mit der Zeit. Wir bekamen immer wieder Anfragen, ob wir denn solche Babybauchserien anbieten und so nahmen wir das Thema wieder auf, haben uns zusammen gesetzt und raus kam unser wunderbarer Murmelpass. Der Name passt einfach perfekt.

Das Gefühl, wenn man erfährt, dass nun was kleines im Bauch wächst, ist einfach unbeschreiblich, man möchte am liebsten die ganze Welt umarmen und die gute Laune wächst ins unermessliche.
Jede Mama wird wissen, wie man auf einmal auf alles achtet, was da im Bauch passiert und sich über jede neue Rundung freut. Gerade beim ersten Kind ist alles neu, man hat Zeit sich auf das kleine Wunder vorzubereiten, hier ein Gipsabdruck und dort ein neuer Strampler für den Bauchbewohner. Jeden Tag stellt man sich vor den Spiegel und schaut ob der Bauch schon gewachsen ist. Warum das nicht monatlich beim Fotografen festhalten lassen und am Ende eine Collage davon haben?

Dafür gibt es jetzt unseren Murmelpass, jeden Monat kommt die Mami zu uns ins Studio und der Bauch wird in Szene gesetzt. Ob immer vor dem selben Hintergrund, in der selben Pose oder kreativ jeden Monat anders - das überlassen wir der Mama und überlegen uns auch gerne mit ihr zusammen kreative Umsetzungen.
Im Murmelpass gibt es für jeden Besuch eine extra Seite auf der eintragen wird wann die Mami da war und in welcher Woche sie war. Von allen Bauchfotos erstellen wir eine Collage, damit das Wachstum schön zu erkennen ist.
Im 9.Monat machen wir neben dem monatlichen Bauchbild auch ein komplettes Babybauchshooting, dazu können gerne die Geschwister, der Partner und das erste Kuscheltier mitgebracht werden.
Dann gibt es natürlich noch den Neugeborenentermin. Es empfiehlt sich immer Neugeborenenfotos innerhalb der ersten 2 Lebenswochen zu machen, da das Baby dann noch sehr viel schläft und hervorragend positioniert werden kann.
Und im Murmelpass haben wir noch einen Termin inklusive, der innerhalb der ersten 12 Monate genutzt werden kann. Zum Beispiel mit Oma und Opa, wenn die ersten Krabbelversuche gemacht werden, oder zum ersten Geburtstag. Alles ist möglich, bis zum 1. Geburtstag.

Und? Wie findet ihr es?
Momentan ist der Murmelpass noch in der Mache, aber bald zeigen wir euch unseren Mumelpass.

Viele Grüße…

Heidi & David

Der Kunde ist König

1 Feb. 2017 18:15 | Kategorie: Studio, 2017, Gedanken

Ich komme ursprünglich aus einer Kleinstadt in Mittelfranken, die in jeder Hinsicht dem Klischee einer typischen Kleinstadt entspricht. Trotz der knapp 40.000 Einwohner kennt in gewisser Weise jeder jeden und täglich begegnet man in der Stammkneipe, dem einzigen Einkaufszentrum der Stadt, oder in der kleinen Fußgängerzone einem bekannten Gesicht. Hier kam ich zur Welt, hier bin ich aufgewachsen und hier absolvierte ich meine Ausbildung zum Fotografen. Das Fotostudio befand sich in einer Seitenstraße der kleinen Fußgängerzone und mein Ausbilder erinnerte mich oft daran, sollte ein Kunde den Laden unzufrieden verlassen, so würde dieser auf seinem Weg durch die Fußgängerzone mindestens zehn weiteren Menschen seine Unzufriedenheit anvertrauen. Selbstverständlich würde die Geschichte dann von diesen Anvertrauten verbreitet und noch dazu von Erzählung zu Erzählung dramatischer und die Folgen für unseren kleinen Laden gravierender werden. So funktioniert nunmal eine Kleinstadt.
Inzwischen sind 14 Jahre vergangen, ich lebe in einer Großstadt mit fast 3,5 Millionen Einwohnern und dennoch hat sich an der Schilderung meines Ausbilders wenig geändert. Im Gegenteil, es hat sich sogar potenziert. Soziale Netzwerke machen die Welt zur Kleinstadt und Smartphones ersetzen die Fußgängerzone. Statt der ursprünglich 10 Menschen erreicht unser Kunde nun unmittelbar nach Verlassen des Geschäfts, oder sogar noch in diesem, 100 bis 1000 Freunde, Follower und Abonnenten gleichzeitig. Seine Kritik, die Rezension, das Feedback, oder die Bewertung stehen dann für jeden lesbar, zum Liken, Teilen und Retweeten auf ewig im Netz. Ungefiltert und unkommentiert.
Ob diese Kritik, sprich seine Unzufriedenheit tatsächlich gerechtfertigt ist spielt dabei eine kleine Rolle. Denn wie auch in der mündlichen Überlieferung erhält der Leser in diesem Fall nur eine subjektive, sprich einseitige Überlieferung. Der Dienstleister hat zwar, anders als in der Fußgängerzone, die Möglichkeit den Beitrag des Kunden zu kommentieren und seine Sicht der Dinge zu präsentieren, doch wird dies meist ignoriert, oder schlimmstenfalls als plumpe Rechtfertigung angesehen und ist daher keine Option. Ob selbst verschuldet oder nicht sitzt der Dienstleister hier am kürzeren Hebel.
Leider erkennen dies einige Kunden und nutzen es entsprechend aus um den Dienstleister quasi zu „erpressen“. Gibt es also keinen Preisnachlass oder zusätzliche Leistungen folgt die schlechte Kritik in den Netzwerken. Viele Dienstleister sehen sich in Folge dessen gezwungen stets nachzugeben, wodurch die Aussage „Der Kunde ist König“ eine völlig neue Bedeutung erhält.
Doch was ist die Lösung?

Als Heidi und ich uns vor knapp drei Jahren in die Selbstständigkeit wagten war es unser Credo jeden Kunden glücklich zu machen, keiner sollte einen Grund haben unzufrieden zu sein. Statistisch gesehen ist dies jedoch bei zunehmender Kundenanzahl langfristig gesehen fast nicht umsetzbar. Spätestens bei dem Bedienen mehrerer Kunden gleichzeitig in Form einer Fotoaktion, Veranstaltungs-, KITA-, oder Schülerfotos ist es nahezu unmöglich jeden individuellen Wunsch zu erfüllen. Auch wenn wir diesbezüglich stets unser Bestes geben, lässt es sich nicht vermeiden hin und wieder einen Kunden zu enttäuschen. Wobei sich die Anzahl negativer Kritiken bis dato in einem überschaubaren Bereich befindet.
Schon nach kurzer Zeit hatten wir im Laufe unserer Selbstständigkeit beschlossen uns durch das Risiko potentiell negativer Bewertungen nicht beeinflussen zu lassen. Zum einen erledigen wir unsere Arbeit stets nach besten Wissen und Gewissen, so dass von vornherein keinen Grund für negatives Feedback geben sollte.
Fragt ein Kunde nach einer zusätzlichen Leistung, oder einem individuellen Angebot, versuchen wir ihm so gut es geht entgegen zu kommen. Sofern natürlich beide Parteien, sprich der Kunde und wir damit leben können. Quasi der kleinste, gemeinsame Nenner.
Wir weisen unsere Kunden auch stets darauf hin, dass sie sich jederzeit an uns wenden können, sofern etwas unklar oder ein Problem vorhanden sein sollte. Schließlich kann man nur im Dialog auch eine Lösung finden. Gibt es also einen Grund unzufrieden zu sein, kann er mit uns reden. Für viele Kunden ist dies nicht selbstverständlich und sie müssen entsprechend darauf hingewiesen werden.
Letztlich bitten wir natürlich auch all unsere Kunden einen positives Feedback in sozialen Netzwerken zu hinterlassen, insofern dies auch ehrlich gemeint ist. Eine große Anzahl positiver Bewertungen lässt die eine negative nämlich schnell verblassen.
Sollte es trotz dieser Vorkehrungen zu einer schlechten Kritik kommen, wissen wir zumindest, dass wir unser Möglichstes versucht haben dies zu unterbinden und können uns daher kaum Vorwürfe machen. Selbstverständlich kratzt es ein wenig am Image, doch muss man letztlich damit leben können und wie gewohnt weiter machen. Gute Arbeit leisten, dem Kunden weites gehend entgegen kommen, den Dialog anbieten und ihm zum Hinterlassen positiven Feedbacks animieren.

Ich will jetzt nicht behaupten, dass jede negative Bewertung ungerechtfertigt ist, geschweige den sinnlos. Doch weiß man auch nie wie es dazu kam, da sie wie schon erwähnt subjektiv ist. Hat der Kunden tatsächlich alle Möglichkeiten des Dialogs genutzt? Waren seine Vorstellungen und Forderungen eventuell zu hoch angesetzt, oder hat es der Dienstleister tatsächlich nicht anders verdient? Nicht immer kann man das wissen. Daher ist das Feedback in sozialen Netzwerken, ob positiv oder negativ stets eine individuelle und vor allem subjektive Darstellung des Erlebten. Als potentieller Kunde sollte man diese zwar nicht ignorieren, doch auch nicht zu viel hinein interpretieren. Bewertungen können sowohl für den Kunden wie auch für den Dienstleister eine Hilfestellung sein, eine Art Umfrage.
Letztlich kann man als Kunde jedoch nur anhand eines Selbstversuchs heraus finden wie gut oder schlecht etwas ist.
Als Dienstleister hingegen sollte man die Kunden ungeachtet einer „drohenden“ Bewertung stets so behandeln, wie man auch selbst behandelt werden möchte.
Letztendlich ist der Kunde fraglos auch König, sofern er seine Macht nicht ausnutzt.

Dies ist zumindest meine Meinung und so geben wir täglich weiterhin unser Bestes und freuen uns über jede Bewertung ;-)

In diesem Sinne auf weiterhin gute Zusammenarbeit und liebe Grüße,

David & Heidi

 

2016

1 Feb. 2016 13:28 | Kategorie: Wir, David, Heidi, Studio, 2015, 2016

Ja der Januar ist schon fast zu Ende und jetzt erst lassen wir das Jahr 2015 Revue passieren, das liegt daran dass der Januar einfach zu kurz war um Zeit zu finden, denn 2015 war ein tolles und aufregendes Jahr. 

2015 haben wir neue tolle Kunden kennengelernt und durften sie in vielen schönen Fotos festehalten. Wir freuen uns immer über Geburtskarten, auf denen dann ein Foto von uns drauf ist, oder über eine Dankeskarte von einem Hochzeitspaar mit unseren Fotos. Das ist ein wahnsinng schönes Gefühl. 

Unsere Kunden haben jetzt Fotos bei sich zu Hause stehen und denken beim längeren hinschauen an das Shooting bei uns und mit uns. Deswegen ist es umso wichtiger, dass wir euch das Shooting so entspannt wie möglich gestalten. Ruhe, Vertrauen und Zeit - das ist uns 2015 sehr wichtig und wird 2016 noch wichtiger. 

Wir durften 2015 viele Kindergärten fotografieren und hatten jedes mal eine menge Spaß mit den kleinen Zwergen :-) 

Und was ist denn noch so passiert 2015??? Hmmm, ..... Na klar - wir haben uns unseren Traum erfüllt. UNSER EIGENES STUDIO...es ist einfach toll! Wer von euch noch nicht da war, kommt vorbei, ladet euch auf einen Kaffee bei uns ein (aber bitte ruft vorher an :-) ) Wir haben uns ein Studio ohne Laufpublikum ausgesucht, in einer ruhigen Lage mit einem angrenzenden Park und auf einem Hof, wo man dank der vielen Künstler einfach nur kreativ sein kann. Hier können wir unseren drei wichtigen Punkten Ruhe, Vertrauen und Zeit so wunderbar gerecht werden.

Im März fanden wir unsere Traumimmobilie, im Mai unterschrieben wir den Vertrag und dann wurde es ganz für uns umgebaut :-) Den September verbrachten wir mit Shoppen, Malern, Ideen umsetzen und dem Einrichten von wunderschönen 100qm. Am 3.10 durften wir Eröffnung feiern mit vielen Freunden, Bekannten und Kunden. DANKE hier auch nochmal an alle die da waren. 

Dann folgte auch schon gleich das erste Weihnachtsgeschäft und es war wahnsinnig, wir haben bis zum 23.12 gearbeitet und am 24.12 die letzten Fotos an unsere Kunden verteilt. Was für ein tolles Gefühl!

So, jetzt ist 2016 - im Januar setzen wir uns immer zusammen und machen einen Tag lang nur Lagebesprechung. Was war gut 2015? Was war nicht so toll? Was wollen wir 2016 machen? Was für Set bieten wir unseren Kunden an? All das muss natürlich auch umgestezt werden und ihr dürft gespannt sein, was wir alles vorhaben. 

Auf ein spannendes 2016 - Heidi und David

lang, lang ist es her

3 Apr. 2015 16:00 | Kategorie: Wir, David, Heidi

Wisst ihr eigentlich wie David und ich uns kennengelernt haben? 

 

Also...vor langer langer Zeit, im Sommer 2010, durfte ich die Leitung eines größeren Fotostudios in Berlin übernehmen, dort habe ich David kennengelernt - er war noch nicht lange in Berlin und arbeitete in dem Studio als Fotograf.

Ja, wir mochten uns nicht gleich - durch mich gab es viele Änderungen im Studio und die sind nicht immer willkommen gewesen. Aber das kennt ja jeder...

Wir haben lange nebeneinander gearbeitet, anstatt miteinander - doch mit der Zeit wurde es immer besser - ich habe gemerkt, dass ich mich 100% auf ihn verlassen kann und er auch nach 9 Stunden Fotostudio immer noch lächelt und fragt was er tun kann. Auch David merkte wohl dass Veränderungen manchmal nicht schlecht sind und ich auch nicht soooo schlimm bin :-). Wir wurden Kaffeebuddies und verbrachten die Pausen oft bei Balzac Coffee (wahrscheinlich haben sie deswegen endlich eine neue Einrichtung). 

Im Januar 2012 habe ich David erzählt, dass mein Mann und ich Nachwuchs erwarten und ich bald nicht mehr jeden Tag im Studio sein werde. Aber für uns war klar, dass es Zeit wird, dass David meinen Job übernimmt und somit die Leitung vom Studio. Und ja, es klappte - so übernahn David im Sommer 2012 die Leitung und ich bekam meinen kleinen Theo. 

 

Und jetzt wollt ihr bestimmt noch wissen wie wir SPUTNIKeins geworden sind...auch wenn nicht - ich bin grad in Schreiblaune und erzähle es euch. 

 

Ich habe 2013 wieder im Studio angefangen, doch nicht bei David, da dies einen zu weiten Anfahrtsweg hat und das mit den Kitazeiten nicht vereinbar war. Ja als Mama ändern sich die Prioritäten und schnell fängt der Tag um 7 Uhr an und hört schon um 21 Uhr wieder auf. Früher habe ich bis 21 Uhr gearbeitet - gut das habe ich auch nie vermisst. 

Aber wieder zum Thema, Wie kam es zu SPUTNIKeins? Wir haben uns irgendwann mal überlegt was wir beruflich erreichen wollen und stellten fest, dass wir beide wieder die Selbstständigkeit wollen, aber diesen Schritt nicht alleine gehen wollen. So kam es, dass wir immer mehr darüber redeten, dass wir zusammen in die Selbstständigkeit gehen und irgendwann eine Entscheidung getroffen werden musste....und ja, es war die richtige - es war die Entescheidung für SPUTNIKeins fotografie, für eine Zusammenarbeit die hoffentlich ganz lange hält. 

 


…was bleibt ist die Erinnerung…

24 Feb. 2015 14:35 | Kategorie: Fotoshootings, Wir, Hochzeit

Heute wollen wir euch etwas über unsere erste gemeinsame Hochzeit erzählen und warum wir nicht verstehen weshalb der Fotograf auf den meisten Hochzeits-"to do"-Listen relativ weit unten steht.

Im Sommer 2013 heirateten Jana und Hauke und fragten uns schon relativ zeitig ob wir sie an Ihrem Tag begleiten.
Unsere Begleitung fing am Vormittag mit einer relativ gelassenen Braut an. Ich habe sie begleitet wie sie von einer schönen Frau zu einer traumhaften Braut wurde. Das Make up, die Frisur - alles war perfekt!

David und ich hatten uns vorher abgesprochen wer die Trauung fotografiert und wer in der Zeit die Atmosphäre aufnimmt. Da es unsere erste gemeinsame Hochzeit war, waren wir beeindruckt wie gut die Zusammenarbeit funktionierte und wie hilfreich es ist bei den Portraits eine dritte und vierte Hand zu haben.

Mitten beim Sektempfang von Jana und Hauke traf David eine Bekannte, die sich gerade für ihre eigene Hochzeit im nächsten Sommer die Location anguckte. Perfekt zur Location buchte sie uns auch gleich als Hochzeitsfotografen. Was könnte den Tag einer Hochzeit für Fotografen noch schöner machen als eine weitere Hochzeitsbuchung? Wir wissen es nicht…

Es war ein langer, sehr schöner Tag mit Jana und Hauke und wir sagen nochmals DANKE, dass wir euch an eurem schönsten Tag begleiten durften.

Ich selber habe 2008 geheiratet, damals kannte ich David noch nicht, sonst hätte er wahrscheinlich meine Hochzeitsfotos gemacht. Für mich war die Wahl des Fotografen natürlich eine der wichtigsten, wichtiger als die Torte und der Brautstrauß. Man könnte fast sagen, dass der Punkt auf meiner Liste gleich nach dem Brautkleid kam. Egal wie schön der Brautstrauß ist, wenn ich kein Foto habe, das mich auch in einigen Jahren noch daran erinnert, was bringt mir dann ein schöner Strauß?

Ich habe im Endeffekt zwei ganz liebe Menschen gehabt, die meine Hochzeit fotografisch begleitet haben und bin im Nachhinein beeindruckt wie viele Erinnerungen sie mir geschaffen haben, wie viele Details sie gesehen haben, die mir damals wegen all der Aufregung nicht aufgefallen sind und ich kann es immer nur wieder sagen: Danke, dass ich auch heute immer noch wenn ich mir meine Hochzeitsfotos ansehen, Tränen in den Augen habe…

Deswegen, wenn Ihr auch mal Teil einer Hochzeit seid, egal ob Braut, Trauzeuge oder Gast - bitte passt auf, dass nicht diejenigen die dafür sorgen, dass dieser Tag mit all seinem Glanz und mit allen Details in Erinnerung bleibt zu weit unten auf der Hochzeitsliste stehen.

In diesem Sinne wünschen wir euch eine schöne Restwoche, Heidi und David

 

 

ein Tag der allen gehört - Valentinstag

23 Jan. 2015 15:25 | Kategorie: Fotoshootings

Am 14.2 ist wieder Valentinstag...ein Tag den die Floristen erfunden haben - so wird es immer gesagt. 

Ein Tag an dem man seinen Partner sagen soll das man ihn liebt, sollte man das nicht jeden Tag machen? Aber vielleicht ein Tag an dem man den lieben mal wieder zeigt wie sehr man sie liebt. An diesem Tag erwartet man eigentlich nichts großes von seinem Partner, aber vielleicht was kleines?

Ich verschenke jedes Jahr was kleines süßes und natürlich ist jedes Jahr ein kleines Foto bei, mal in einem Rahmen, als Minialbum oder einfach nur ein kleiner Druck für die schon hängende Collage an der Wand. 

Ein Valentinsgeschenk muss nicht groß sein, aber es sollte mit Liebe geschenkt werden.  

 

Dann legen wir mal los

15 Jan. 2015 15:41 | Kategorie: Fotoshootings, Wir

Nun haben wir unseren Blog. 

Hier werden wir euch etwas genauer von unseren aktuellen Projekten erzählen und euch unsere Inspirationen zeigen. 

Und was wichtig ist wir werden uns etwas genauer vorstellen, aber als wenn das nicht schon genug ist, stellen wir euch unsere Partner vor, die wir im letzten Jahr kennengelernt haben.